β-Pph Innenzahn-Direkt-Hotmelt-Rohrverschraubung 1,0 MPa
1. Schnelle und zuverlässige Installation, bequem und zeitsparend; glatte Inn...
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1. Einfache Bedienung, zuverlässige Verbindung, hohe Druckfestigkeit, gute Ab...
1. Es wird verwendet, um Rohre an einer Biegung zu verbinden und die Strömung...
1. Zum Anschließen an der Rohrbiegung, zum Ändern der Rohrrichtung, geeignet ...
Produktmerkmale: Diese einfach zu installierenden Fittings werden paarw...
Diese Armatur dient zum Anschluss von Rohren an ein Rohrleitungssystem. Es is...
Beschreibung: Konzipiert für den Anschluss an Rohrleitungen mit Gewindeenden....
Beschreibung: Dieses thermoplastische Verbindungsstück verbindet Rohre zu ein...
1. Es gehört zu einer der Rohrverbindungen, die am Abzweigrohr der Hauptleitu...
1. Langlebig, korrosionsbeständig, leicht, Funktion als geschlossene Rohrleit...
Wird in Rohrleitungssystemen verwendet, die glatte Endverbindungen erfordern....
Dieses Fitting wurde entwickelt, um Strömungsstörungen bei Durchmesserüber...
Eine geschweißte Kunststoffrohrleitung versagt fast nie an der Schweißnaht; es schlägt fehl, wenn etwas hineingefädelt wurde. Dieses Muster wiederholt sich in Chemieanlagen, Wasseraufbereitungsanlagen und Halbleiter-Nassbänken: Die β-PPH- oder PVDF-Leitung läuft jahrelang geräuschlos, dann beginnt eine Verbindung...
Mehr anzeigenEin Ingenieur einer Galvanisierungslinie beschrieb das Problem treffend: Der Hauptverteiler verläuft entlang der Wand, und vier Sprühtropfen müssen von derselben Stelle aus zugeführt werden, zwei links und zwei rechts, in identischer Höhe. Sie können diesen Knoten aus zwei T-Stücken und einer Kupplung bauen und d...
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Mehr anzeigenWas sind die Kernpunkte der Installations- und Schweißprozesse? β-PPH-Anschlüsse ?
1. Oberflächenreinigung und Schnittqualität
Vor der Installation müssen Öl, Staub und Rost gründlich von den Oberflächen der Rohre und Formstücke entfernt werden, um eine saubere Kontaktfläche zu gewährleisten.
Rohrenden müssen mit einem speziellen Schneidwerkzeug rechtwinklig abgeschnitten werden, um eine senkrechte, gratfreie Endfläche für eine optimale Verzahnungsfestigkeit zu gewährleisten.
2. Auswahl der geeigneten Verbindungsmethode
Für β-PPH-Materialien können zwei Methoden angewendet werden: Schmelzschweißen (Elektrofusion) oder Kleben. Das am häufigsten verwendete Verfahren ist das Schmelzschweißen, mit dem eine leckagefreie und zuverlässige Verbindung erreicht wird.
3. Wichtige Parameter des Schweißprozesses
Heiztemperatur: Im Allgemeinen zwischen 210℃ und 230℃, um sicherzustellen, dass das Material vollständig erweicht wird, ohne dass es zu einer thermischen Zersetzung kommt.
Druckhaltezeit: Halten Sie den Druck nach dem Erhitzen 8–12 Sekunden lang aufrecht, damit sich die Schmelze vollständig füllen und eine gleichmäßige Schweißnaht bilden kann.
Abkühlen: Nach dem Schweißen mindestens 30 Sekunden lang auf natürliche Weise abkühlen lassen, um ein schnelles Abkühlen zu vermeiden, das zu inneren Spannungen führen könnte.
4. Qualitätsprüfung und Maßnahmen zur Leckverhütung
Führen Sie nach dem Schweißen einen Luftdichtheitstest durch (z. B. eine Helium-Leckprüfung oder einen hydrostatischen Test), um sicherzustellen, dass keine Lecks vorliegen, bevor Sie das Rohr in Betrieb nehmen.
Überprüfen Sie die Schweißnaht auf Blasen, Risse oder unvollständige Verschmelzung. ggf. nachschweißen.
Wie wählt man die Spezifikationen von β-PPH-Fittings basierend auf Medientyp, Arbeitsdruck und Temperatur aus?
1. Medienkorrosivität
Bei korrosiven Medien wie starken Säuren und Laugen sollten dickere Wandarmaturen oder korrosionsbeständige β-PPH-modifizierte Materialien verwendet werden, um chemischen Angriffen zu widerstehen.
Für neutrale oder schwach korrosive Medien (wie reines Wasser und Dampf) können Standard-Wandstärkenarmaturen verwendet werden.
2. Passender Arbeitsdruck und Temperatur
Der langfristige Arbeitstemperaturbereich von β-PPH-Rohren beträgt -20℃ bis 100℃, und die kurzfristige maximale Temperaturbeständigkeit beträgt 110℃. Erhöhte Temperatur verringert den Druckwiderstand erheblich; Der maximale Arbeitsdruck (MOP) bei 60℃ beträgt etwa 50 % des Nenndrucks. Bei der Auswahl einer Rohrverschraubung sollte der Auslegungsdruck (normalerweise das 1,25-fache des höchsten Arbeitsdrucks) zusammen mit einem Temperaturkorrekturfaktor berücksichtigt werden, um sicherzustellen, dass die Verschraubung die Druckfestigkeitsgrenze des Materials unter tatsächlichen Betriebsbedingungen nicht überschreitet.
3. Wandstärke und Nenngröße
Wählen Sie den geeigneten Nenndurchmesser (DN) und die Wandstärke (PN) basierend auf den Anforderungen an Viskosität, Durchflussrate und Systemdruckabfall des Mediums.
Für Umgebungen mit hohem Druck und niedriger Temperatur werden PN16 und höher mit dickeren Wänden empfohlen; Bei normaler Temperatur und normalem Druck ist PN10–PN12 ausreichend.
4. Einfluss der Installationsmethode auf die Auswahl
Beim Schmelzschweißen werden relativ geringe Anforderungen an die Rohrwandstärke gestellt, die Schweißqualität muss jedoch gewährleistet sein. Flanschverbindungen stellen höhere Anforderungen an die Rohrwandstärke und erfordern eine Anpassung an die entsprechende Flanschstärke und Schraubenspezifikationen.