Beim Kauf Kunststoffventile Achten Sie nicht nur auf ihr „Aussehen“ oder ihren „Preis“. Sie müssen auch die strengen Standards von Jiangsu Leiting in anspruchsvollen Branchen (wie Photovoltaik und Halbleiter) berücksichtigen. Hier sind die wichtigsten Auswahlindikatoren:
Materialkompatibilität (Medienanpassungsfähigkeit)
Kern: Dies ist der erste Schritt bei der Auswahl. Sie müssen sicherstellen, dass das Ventilmaterial (z. B. PP, PVC, PFA) Ihren Medien standhält.
Beurteilungskriterien: Bei starken Säuren, starken Laugen oder stark korrosiven Medien müssen Materialien mit extrem hoher chemischer Korrosionsbeständigkeit ausgewählt werden, beispielsweise Polytetrafluorethylen (PTFE) oder PFA-Ventile. Für allgemeines Industrieabwasser oder Öl reicht in der Regel Polypropylen (PP) oder Polyvinylchlorid (PVC) aus.
Temperatur- und Druckbewertung (Sicherheitsminimum)
Kern: Obwohl Kunststoffventile leicht sind, weisen sie nur eine begrenzte Temperatur- und Druckbeständigkeit auf.
Beurteilungskriterien: Der Nenndruck (PN) und die Nenntemperatur des Ventils müssen überprüft werden. Wenn der Betriebsdruck Ihres Systems 0,6 MPa übersteigt oder die Temperatur 80 °C übersteigt, können gewöhnliche PVC-Ventile weich werden oder platzen, was ein Upgrade auf spezielle hochtemperatur- und hochdruckbeständige Materialien erforderlich macht.
Anschlussart und Einbaumaße (Kompatibilität)
Kern: Das Ventil muss sich nahtlos an Ihr Rohrleitungssystem anschließen lassen.
Beurteilungskriterium: Überprüfen Sie die Anschlussanschlüsse des Ventils. Wenn Ihre Rohrleitungen geflanscht sind, muss das Ventil mit einem Flansch derselben Spezifikation ausgestattet sein. Bei Gewindeverbindungen muss die Gewindespezifikation genau übereinstimmen (z. B. 1/2"). NPT).